135. Tag
Ich hatte heute einen unglaublichen Schultag. Es ist so gut gelaufen, wie seit Wochen nicht mehr.
Der eigene Körper ist so spannend. (Schon wieder.)
Ich hatte heute eine unbeschreibliche Erfahrung. Manchmal kann man Sachen, die man eigentlich nicht kann. Ich weiß nicht recht, wie ich es beschreiben soll. Die konkrete Situation zu beschreiben ist zu kompliziert.
Nehmen wir als Beispiel jonglieren.
Du kannst nicht jonglieren, obwohl du physisch dazu in der Lage bist. Eine mentale Blockade hindert dich irgendwie daran.
(Jonglieren ist ein schlechtes Beispiel, aber da ich es gewählt habe, bleib ich nun dabei.)
Irgendwie bringt dich jemand dazu, dich z.B. auf deine Füße zu konzentrieren, kurz bevor du zu jonglieren beginnst.
Weil deine Konzentration völlig auf deine Füße gerichtet ist, kannst du auf einmal jonglieren. Denn dein Körper kann es, wenn nicht dein Kopf dazwischen funkt. Das an sich ist schon erstaunlich, doch es wird noch besser.
Ein Teil von deinem Kopf weiß, dass du jonglierst, obwohl du es eigentlich nicht kannst. Und er weiß auch, dass du es kannst, weil du dich auf etwas anderes konzentrierst. Um weiter jonglieren zu können, zwingt dich dieser Teil in deinem Kopf dazu dich weiter auf deine Füße zu konzentrieren.
Aber es wird noch eigenartiger. Sobald du mit jonglieren fertig bist, bemerkst du, dass du eben jongliert hast, obwohl du es nicht kannst. Und du bemerkst auch, dass du es mitbekommen hast, aber nicht so richtig. Dass du es nicht richtig mitbekommen wolltest, um es weiter machen zu können.
Beflügelt von diesem geglückten Versuch, wagst du es erneut. Vergeblich.
Der eigene Körper ist so spannend. (Schon wieder.)
Ich hatte heute eine unbeschreibliche Erfahrung. Manchmal kann man Sachen, die man eigentlich nicht kann. Ich weiß nicht recht, wie ich es beschreiben soll. Die konkrete Situation zu beschreiben ist zu kompliziert.
Nehmen wir als Beispiel jonglieren.
Du kannst nicht jonglieren, obwohl du physisch dazu in der Lage bist. Eine mentale Blockade hindert dich irgendwie daran.
(Jonglieren ist ein schlechtes Beispiel, aber da ich es gewählt habe, bleib ich nun dabei.)
Irgendwie bringt dich jemand dazu, dich z.B. auf deine Füße zu konzentrieren, kurz bevor du zu jonglieren beginnst.
Weil deine Konzentration völlig auf deine Füße gerichtet ist, kannst du auf einmal jonglieren. Denn dein Körper kann es, wenn nicht dein Kopf dazwischen funkt. Das an sich ist schon erstaunlich, doch es wird noch besser.
Ein Teil von deinem Kopf weiß, dass du jonglierst, obwohl du es eigentlich nicht kannst. Und er weiß auch, dass du es kannst, weil du dich auf etwas anderes konzentrierst. Um weiter jonglieren zu können, zwingt dich dieser Teil in deinem Kopf dazu dich weiter auf deine Füße zu konzentrieren.
Aber es wird noch eigenartiger. Sobald du mit jonglieren fertig bist, bemerkst du, dass du eben jongliert hast, obwohl du es nicht kannst. Und du bemerkst auch, dass du es mitbekommen hast, aber nicht so richtig. Dass du es nicht richtig mitbekommen wolltest, um es weiter machen zu können.
Beflügelt von diesem geglückten Versuch, wagst du es erneut. Vergeblich.
philosophil - 4. Mär, 23:40